Kennt ihr H15W? Nein? Dies ist der neue Name von dem bekannten Serververwaltungstool HLSW. Okay, es ist eigentlich kein neuer Name, sondern nur die 1337 (in Klarschrift leet) Schreibweise des beliebten Werkzeuges - und alles nur weil HLSW vor kurzem die Version 1.3.3.7 erreicht hat, selbstverständlich mit vielen neuen Features.
Die "Nerd-Jubiläums"-Version beschert euch vor allem ein schnelleres und stabileres Arbeiten, bringt aber auch einen Support von den Gameserver Echtzeit-Statistik Dienst gameME mit - das heißt im Endeffekt für euch mehr Informationen auf einen Klick. Weiterhin werden nun die Serveradministrator, die sich bei HLSW samt ihres Servers registriert haben, explizit als Ansprechpartner angezeigt. Wolfenstein 2009 wurde als Spiel hinzugefügt, genau wie Urban Terror jetzt als eigenständiges Game und der CSPromod korrekt erkannt werden. Mit einem kleinen Update der Versionsnummer 1.3.3.7b wurden noch einige Bugfixes Left 4 Dead 2 nachgereicht, während die Hauptversion der neuen Version schon viele Fixes mitbrachte. Was sich noch so alles getan hat, erfahrt ihr im Changelog im Wiki von HLSW. Quelle:CoDInfobase.deHINWEIS: Du hast diese News von CoDInfobase.de kopiert. Bitte lasse daher die Quellangabe stehen, ansonsten machst du dich nach deutschem Recht strafbar. Bitte beachte dabei unser Impressum, dort steht alles weitere. Wir sind der Meinung, wenn du schon unsere News nutzen möchtest, solltest du unsere Arbeit auch entsprechend mit der Quellangabe ehren - das ist das Mindeste, was du tun kannst. Danke! Dieser Hinweis darf selbstverständlich gelöscht werden - nicht jedoch die Quellangabe.
Ja, es gibt sie noch, die Mapper, Modder und Skindesigner, die sich um das Aufmöbeln von CoD4 konzentrieren. Zelimper ist einer der bekanntesten von ihnen und hat sein Playerskin-Archiv um fünf Stück erweitert. Es handelt sich hierbei um die Skins "SAS Urban" in fünf verschiedenen Variationen. Bilder und Downloadlinks findet ihr unter "weiterlesen".
Quelle:Zelimper.com Vielen Dank, Zelimper, für die Info
Es sind neue Infos ans Tageslicht gekommen. Mark Lamia, seines Zeichens Studiokopf Treyarchs, plauderte ein wenig mit den "Game Hunters", den Kollegen und Gamespezis von USAToday.com. Die Jungs durften als eine der ersten überhaupt hochoffiziell einen ersten Blick auf Call of Duty: Black Ops werfen.
Auch wenn zwei Artikel auf der gleichen Website suggerieren, dass man die Lockheed Blackbird SR-71 selbst steuern darf, so enttäuscht Mark Lamia im letzten Artikel die potentiellen Spieler: Man wird sie nicht steuern können. Man sitzt lediglich als "Sozius" im Flugzeug - als Beobachter, der das Feindgebiet unter sich beobachtet und den eigenen Leuten mittels Zielmarkierung am Boden Informationen und Befehle gibt. Fakt ist auch: Die Blackbird wird über dem Ural in Russland zum Einsatz kommen, der damaligen Sowjetunion. Die Kollegen von USA Today spielten diese Mission und verrieten, dass sie nicht am Beginn der Story ist, sondern im Verlauf dieser platziert ist. Die Mission heisst "WMD" und ist in der heißesten Phase des Kalten Krieges im Jahre 1968 angesiedelt. Der Spieler wird diese Version sowohl mit einer militärischen Armbrust mit normalen und explosiven Geschossen als auch mit einer Steyr AUG bestreiten können. Lamia äußert sich sehr glücklich darüber, dass Treyarch an einem Titel nach dem zweiten Weltkrieg arbeiten darf und holte sich Unterstützung ins Boot: Major John Plaster ist ein Veteran des SOG, dem Studies and Observation Group, welcher im Vietnamkrieg für zahlreiche Black Operations verantwortlich war [Anm.d.R.: Wer etwas über die Operationen erfahren möchte, dem sei die englische Wikipedia empfohlen, im rechten Infokasten sind einige dieser Black Ops gelistet]. Geggründet und geleitet wurde diese Einheit von der Central Intelligence Agency, dem CIA. Plaster bringt viele Details ins Spiel ein, beispielsweise welche Ausrüstung die Soldaten für die verdeckten Operationen nutzten. Unter anderem beispielsweise die besagte Armbrust in militärischer Ausführung mit normalen und explosiven Geschossen.
Auch legt Treyarch viel Wert darauf, die Geschichte möglichst authentisch dar zu stellen, allerdings so, dass das "Entertainment" nicht darunter leidet [Anm.d.R.: Plaster hat übrigends ein Buch zur SOG geschrieben ("SOG: The Secret Wars of America's Commandos in Vietnam", an der Authentizität von CoD:BO braucht man wohl nicht zu zweifeln]. Es werden eher fiktive Operationen sein, ein Lehrbuch der Geschichte - wie in der Kolumne "Freiheit!" von unserem Redakteur Tom "bluscr33n" Horak gewünscht - darf man deswegen wohl kaum erwarten. Doch das Game soll, so hofft Lamia, die Wissbegierigkeit der Spieler anregen sich über den kalten Krieg und deren Soldaten und Operationen zu informieren - das, Mark, ist wohl in der Tat jetzt schon der Fall. Des Weiteren zeigt sich Treyarch von der Unterstützung Plasters motiviert, inspiriert und hat viel bisher Unbekanntes erfahren, was sich beispielsweise direkt auf die Gestaltung der Waffensetups auswirkt. Dieses wird das erste mal in der Geschichte der CoD-Serie auch "on-the-fly" im Spiel erfolgen, zum Beispiel soll die Art der Munition im Gefecht frei wählbar sein.
Zudem soll es wieder einen Coop-Modus geben, der für zwei bis vier Spieler ausgelegt sein wird, allerdings wurde nicht gesagt, ob dieser Coop Modus wie der aus Call of Duty: World at War oder der Special Ops Modus aus Modern Warfare 2 gestaltet sein wird. Zu hoffen ist ersteres, denn es ist doch etwas ganz anderes mit seinen Freunden die Singleplayer-Missionen gemeinsam zu bestreiten, als die "Special Ops" aus MW2, die zwar ebenfalls ganz interessant, jedoch nicht das Flair und die Story des Spiels reflektieren. Von einem Zombie-Modus war entgegen aller bisherigen Gerüchte um Call of Duty: Black Ops im Interview nicht die Rede. Entweder spannt Treyarch die Community auf die Folter - oder es wird keinen Zombiemode geben.
Die Story soll wieder mehrere Charaktere ins Geschehen einbinden, sie über einen weiten Zeitraum hinweg begleiten und deren Entwicklung zeigen. Den genauen Zeitraum, den Call of Duty: Black Ops abdecken soll, lässt Lamia offen. Der Kalte Krieg erstreckt sich nach der üblichen Meinung vor dem Jahr 1989 von 1947 bis 1972, heute bezeichnet man den Kalten Krieg von der Nachkriegszeit (1945) bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 1991. Als "Kriegsende" bezeichnen viele auch das Datum 09.11.1989 - dem Fall der Mauer, die Deutschland einst in West und Ost teilte und den Untergang der Sowjetunion einleitete. Wem fällt am Datum etwas auf? Richtig: 31 Jahre später wird Call of Duty: Black Ops veröffentlicht - am 09.11.2010. Ein Schelm, wer hier von Zufall spricht? Quelle:CoDInfobase.deHINWEIS: Du hast diese News von CoDInfobase.de kopiert. Bitte lasse daher die Quellangabe stehen, ansonsten machst du dich nach deutschem Recht strafbar. Bitte beachte dabei unser Impressum, dort steht alles weitere. Wir sind der Meinung, wenn du schon unsere News nutzen möchtest, solltest du unsere Arbeit auch entsprechend mit der Quellangabe ehren - das ist das Mindeste, was du tun kannst. Danke! Dieser Hinweis darf selbstverständlich gelöscht werden - nicht jedoch die Quellangabe.
Die englischen Kollegen von Eurogamer.de bekamen gestern von Activision die Bestätigung, dass von Call of Duty: Black Ops zusätzlich eine Version für die Nintendo Wii entwickelt wird, wie zuletzt bei Call of Duty: Modern Warfare die sogenannte Reflex-Edition. Diese wird, wie die damit ebenfalls bestätigten Versionen für Xbox360, PS3 und PC, am gleichen Tag erscheinen: Dem 9. November 2010. Allerdings darf bezweifelt werden, ob der 4-Spieler-Koop-Modus (wir berichteten) ebenfalls auf der Wii verfügbar sein wird.